Endlich Schatten- Wanderung zu den Dalsenalmen

Eine Sommertour – den ganzen Tag im Schatten.

08.08.2026 Wir steigen auf zu den Vorderen Dalsenalmen. Unser Weg führt zum Teil steil aufwärts am Dalsenbach entlang, es „gluckst“ und „gurgelt“. Her gibt viel Wasser, es muss gestern oder in der Nacht stark geregnet haben. Es stehen auch noch Pfützen und wir freuen uns sehr in diesem heißen Sommer soviel Wasser zu sehen und zu hören.


Der erste Wasserfall mit 15 Meter Fallhöhe ist der „Ochsensprung“;  Der Name entstand als an dieser Stelle ein Ochse beim Almabtrieb in die Tiefe stürzte.
Die Kaskaden des “Floderers” bestaunen wir sehr – ein 49 Meter hoher Wasserfall. Die Sage erzählt, dass an der Quelle das „Flodermandl“ ein „greuslicher Geist“ haust, der besonders den Kindern einen großen Schrecken einjagte. Uns kann das nicht schrecken.

Wir stärken uns beim Huber-Kaser. In vierter Generation liegt dieser Almbetrieb in der Hand der Familie Huber. Der „Huber“ mit seiner netten Frau, seiner Schwiegertochter und den beiden Enkeln macht es Freud hier die Gäste zu bewirten.

Die drei Almen der Vorderen Dalsenalmen stehen unter Denkmalschutz. Schmuck sehen sie aus.

Ein kleiner Steig führt uns dann hinauf zu den Hinteren Dalsenalmen und neugierig wie wir sind steigen wir auf zum Bergsattel der hier auch „Dalsen“ genannt wird.

Eine alte Wetterfichte grüßt uns und das Gipfelkreuz des Weitlahnerkopf scheint gar nicht so fern.

Von hier aus sehen wir Richtung Hochgern und Hochfelln und so manch unbekannter Gipfel grüßt ebenso.


Der “Schattseit-Weg” führt uns in vielen Serpentinen wieder abwärts und es wurde extra ein Bankerl für uns aufgestellt damit wir den Blick zur Kampenwand voll auskosten können. Die Kampenwand steht da wie „gemalt“. 


Nach einer kurzen Pause geht es wieder weiter abwärts nach Mühlau.

Dort treffen wir erneut auf den Dalsenbach und eine wunderschöne Badestelle tut sich auf.

Das ist nun wirklich ein schöner erfrischender Abschluss für unsere Wanderrunde.

Mit dabei waren: Gaby Dübell, Cordula Graupner, Max Schmid, Harald Schramek, Gisela Zeis, Elfi Friedrich, Oliver Zierath, Werner Kunze, Beate Engelhardt und Ingeborg Kanacher

Wanderleitung und Bericht: Irene Drexl

Fotos: Harald Schramek

Archiv
📬 Bleib auf dem Laufenden!

📬 Kranzl Post

Ich möchte die Kranzl Post erhalten und akzeptiere die Datenschutzerklärung. Mehr erfahren ▼

Du kannst den Newsletter jederzeit über den Link in unserem Newsletter abbestellen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Wir verwenden Brevo als unsere Marketing-Plattform. Wenn du das Formular ausfüllst und absendest, bestätigst du, dass die von dir angegebenen Informationen an Brevo zur Bearbeitung gemäß den Nutzungsbedingungen übertragen werden.