Zwergsteiger on tour
16.08.2026 Eigentlich war unser eigentlicher Plan auf das Kranzhorn zu wandern. Da wir aber ein bisschen „Panik“ vor zu großer Hitze hatten, gab es kurzfristig eine Planänderung und wir machten und auf zum wesentlichen schattigeren Weg durch die Entenlochklamm. Vom Parkplatz der Talstation der Geigelsteinbahn startet wir untypischerweise sogar 15 Minuten vor der eigentlichen Abmarschzeit unsere Tour auf dem gut ausgeschilderten Schmugglerweg rüber nach Tirol zum Klobenstein. Über Wiesen und durch Wälder führt uns der Weg vorbei am Rudersbuger See, (eher einem etwas größerer Fischzucht-Weiher), einem Wasserfall und dann entlang einem fast ebenen und gut ausgebauten Fahrweg.

Kurz vor der Grenze zw. Bayern und Tirol wird die Route dann nur noch zum Pfad, der etwas Trittsicherheit erfordert hat, aber trotzdem auch für unsere Kinder sehr gut machbar war.
Hier ging es dann auch merklich und in Serpentinen bergauf, was unsere Zwergsteiger aber alle super meistern konnten. Nach der Grenze ging es dann einige Höhenmeter hinunter zur Tiroler Ache, von wo wir schon Stimmen und Rufe hören konnten. (Beim Abfrischen in der kühlen Arche kommt dem ein oder anderen wohl ein „Jucherzer“ aus 😉 )

Auf der Aussichtsplattform haben wir kurz einen Blick nach unten geworfen, bevor wir dann schnell weiter sind Richtung Gasthaus Klobenstein.

Hierfür mussten wir nur noch über die Hängebrücke und ein paar Meter bergauf. Nach einem gemeinsamen Mittagessen auf der wunderschönen Terrasse des Gasthauses haben wir uns dann nach und nach alle aufgemacht in Richtung Wasser. Den Weg kurz zurück zur Arche, wo unter der großen Hängebrücke schöne weite Kiesbänke zum verweilen einladen.

Hier haben wir uns bestimmt 45 Minuten aufgehalten, die meisten haben sich kurz abgefrischt, ein paar Mutige sind sogar komplett ins kühle Wasser und haben sich ein paar Meter treiben lassen. Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto als Abschluss haben sich die Wege dann teilweise getrennt. Ein Teil ist zurück Richtung Gasthaus und noch vorbei am bekannten Klobenstein.

Sie haben morgens die Autos umgeparkt, damit nur die Hälfte der Tour anfällt und sich somit den Rückweg gespart.
Der andere Teil hat sich noch für den „Hängebrückenrundweg“ entschieden und konnte somit noch über eine zweite Brücke wandern, bevor der weitere Rückweg dann in den schon bekannten Weg mündete.
Wieder am Auto angekommen war der Großteil der Gruppe dann aber auch wirklich platt- es waren in Summe dann nämlich tatsächlich um die 10km und rund 250 Höhenmeter.
Vor der Heimfahrt haben wir es uns dann am Parkplatz noch mit den Picknickdecken und der restlichen Brotzeit gemütlich gemacht und den wunderschönen Tag gemeinsam ausklingen lassen.
Mit dabei waren:
Familie Kärtner (4), Familie Furtner (5), Familie Rübensaal/Adelsberger (2), Familie Bader (5), Familie Keller (4), Familie Barth (3)
Bericht: Franzi Furtner
Fotos: Teilnehmer
